Willkommen im Museum für Stadtgeschichte Dessau!
Sie finden unser Haus direkt in der Stadtmitte. Wir sind seit August 2005 im Johannbau, dem Westflügel des einstigen Dessauer Residenzschlosses, untergebracht.
Hier zeigen wir auf drei Etagen die ständige Ausstellung "Schauplatz vernünftiger Menschen – Kultur und Geschichte in Anhalt¦Dessau". Sie beleuchtet die rund 800-jährige, an berühmten Persönlichkeiten reiche Kultur-Geschichte der Stadt Dessau und ihrer Region im alten Anhalt. Darüber hinaus richten Sonder-ausstellungen, Vorträge und besondere Veranstal-tungen das Augenmerk auf spannende Einzelaspekte und Höhepunkte dieser facettenreichen Historie. Museumspädagogische Aktionen ergänzen das Angebot.
Das Museum für Stadtgeschichte Dessau ist am Verbundprojekt "Gemeinsam sind wir Anhalt" der anhaltischen Stadt- und Regionalgeschichtsmuseen beteiligt.
Der Johannbau ist vom Keller bis zum Dachgeschoss barrierefrei, d.h. auch auf die Bedürfnisse von Menschen eingestellt, die auf den Rollstuhl angewiesen sind.
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Hausadresse
Museum für Stadtgeschichte Dessau
Johannbau
Am Schlossplatz 3a
06844 Dessau-Roßlau
Fon: +49 (0) 340 / 220 96 12
Postanschrift / Museumsverwaltung
Museum für Stadtgeschichte Dessau
Törtener Straße 44
06842 Dessau-Roßlau
Fon: + 49 (0) 340 / 800 37 90
Fax: + 49 (0) 340 / 800 37 95
E-Mail: museum@stadtgeschichte.dessau.de
Im Stadtzentrum gelegen, ist das Museum für Stadtgeschichte Dessau auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar:
(jeweils 1-2 Gehminuten bis zum Johannbau)
Montag und Freitag geschlossen
Dienstag bis Donnerstag und Samstag bis Sonntag sowie an Feiertagen 10 – 17 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene: 3,50 €
Ermäßigt (bei Vorlage eines Ausweises): 2,50 €
Schulklassen, Kindergarten- und Hortgruppen (je Person): 1,50 €
Gruppen ab 10 Personen (je Person): 3,00 €
Familienkarte: 8,00 €
Dessau-Card: 8,00 €
Jahreskarte: 16,50 €
Freier Eintritt (bei Vorlage eines Ausweises)
Im ganzen Haus herrscht Barrierefreiheit (mit Aufzug, halbautomatischen Türen, Sonder-WC);
Zugang für Rollstuhlfahrer über die Rampe auf der Westseite des Johannbaus.