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Ausstellungstermine

Ständige Ausstellung

Schauplatz vernünftiger Menschen... - Kultur und Geschichte in Anhalt|Dessau

 

Interim

Meisterwerke der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau

 

Sonderausstellung 

08. April 2017 bis 06. August 2017

Schatzkammer der Reformation. -

Das Unesco Dokumentenerbe im Spiegel der Büchersammlung des Fürsten Georg III. von Anhalt.

Anhaltische Landesbücherei in Kooperation mit dem Museum für Stadtgeschichte Dessau 

 

Veranstaltungstermine

So., 21. Mai 2017, 10 bis 17 Uhr

Internationaler Museumstag

Der Eintritt ist frei.

 

Fr., 09. Juni 2017 um 18 Uhr

Sigismund Reichenbachs Nachschrift von Martin Luthers Vorlesung über den Römerbrief 1515/16 sowie weitere Nachschriften akademischer Bibelauslegungen

Festvortrag zur Konferenz "Bücherwelten der Reformation", Prof. Dr. Ernst Koch, Leipzig

Eine Veranstaltung der Anhaltischen Landesbücherei

 

Do., 22. Juni 2017 um 18 Uhr

Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof. Ein Einblick in die Merseburger Sonderausstellung.

Vortrag von Dr. Karin Heise, Leiterin Kulturhistorisches Museum Merseburg

 

Fr., 11.08.2017 um 17 Uhr

Waldersee und Vater Franz. Vom Unglück der nichtehelichen Geburt

Buchvorstellung von Dr. Anna-Franziska von Schweinitz

Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung zum 200. Todestag des Fürsten Franz in Kooperation mit dem Stadtarchiv Dessau-Roßlau

 

News

Restaurierte Exponate aus der Eisenkunstguss-Sammlung Ewald Barth aus Berlin zurück.
Dank großzügiger Unterstützung des Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder konnte bereits kurz nach  Eröffnung der Ausstellung "Aus Bombenglut geborgen. - Schätze aus der Eisenkunstguss-Sammlung Ewald Barth" die Restaurierung weiterer 19 Exponate in Angriff angenommen werden. Die aufwendigen Arbeiten wurden von dem Berliner Metallrestaurator Gunter Herrmann ausgeführt und sind jetzt in neuem Glanz zu bewundern.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die ab den 1920er Jahren von dem Dessauer Zahnarzt Ewald Barth zusammengetragene Sammlung stark in Mitleidenschaft gezogen. Auf Grund ihrer Bedeutung wurde sie im März 1944 gemeinsam mit privaten und öffentlichen Kunstschätzen in das vermeintlich sichere Schloss Zerbst ausgelagert. Nach der Zerstörung von Stadt und Schloss am 16. April 1945 schien die damals rund 1.800 Exponate umfassende Sammlung für immer verloren. Erst im Mai 1948 konnte mit ihrer spannenden Bergung aus Schutt und Asche begonnen werden. 

 

 

 

 

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